Wenn Tanzen zum Zeichen wird – Der Zitadellen-Cup Jülich 2025

Wenn Tanzen zum Zeichen wird – Der Zitadellen-Cup Jülich 2025

Was passiert, wenn ein Tanzabend sichtbar macht, was im Alltag oft unsichtbar bleibt oder sogar Angst macht?

Am 6. Dezember 2025 wird genau das Wirklichkeit: Beim Zitadellen-Cup Jülich tanzen Menschen für den guten Zweck, und zwar für Kinder und Jugendliche, die auf palliative Begleitung angewiesen sind, und machen damit auf das Thema Palliativversorgung aufmerksam.

Alle Einnahmen des Abends gehen an die AG Kinder und Jugendliche in der DGP

Die Tanzschule Jülich spendet den gesamten Erlös des Zitadellen-Cups an die AG Kinder und Jugendliche in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Diese Arbeitsgruppe setzt sich dafür ein, dass junge Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung bestmöglich begleitet werden: medizinisch, pflegerisch und therapeutisch und mit einem tiefen Verständnis für das, was Familien in dieser Zeit wirklich brauchen. Palliativversorgung bedeutet hier nicht Abschied, sondern Unterstützung, Orientierung, Nähe und Lebensqualität. Wir sind der Tanzschule Jülich sehr dankbar für die großzügige Spende!

Ein Tanzturnier mit Haltung

Der Zitadellen-Cup Jülich ist ein klassisches Tanzturnier und ist gleichzeitig ein Statement dafür, dass Palliativversorgung Teil unserer Gesellschaft ist, dass Engagement viele Formen haben kann, und dass Solidarität manchmal so einfach beginnt wie mit dem ersten Schritt auf der Tanzfläche.

Dr. Martina Marchese Reichling, Palliativärztin, leidenschaftliche Tänzerin sowie Geschäftsführerin des SAPV Teams Solingen und Sprecherin der Landesvertretung NRW Landesvertretung NRW in der DGP, freut sich schon sehr auf den Zitadellen-Cup: "Mit dem Benefizturnier in Jülich möchten wir eine Brücke bauen zwischen Palliativmedizin, Tanz und Musik."

> Zum Video von Martina (Facebook)

Eine Kampagne der DGP

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